Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung
Ihr Beruf gibt Ihnen finanzielle Sicherheit? Denken Sie einmal, Sie können beispielsweise aufgrund von Krankheit oder eines Unfalles nicht mehr arbeiten? Bleibt Ihr Gehalt aus, könnte das nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Familie zu finanziellen Problemen führen. Die Versorgung des Staates ist hier dürftig, sichert oft nur Ihr Existenzminimum.
Warum ist eine Eigenabsicherung des Berufsunfähigkeitsrisikos so wichtig?
Ein gesetzlicher Anspruch auf Pension wegen geminderter Erwerbsfähigkeit besteht nur dann, wenn die Krankheit mindestens 6 Monate andauert und die Arbeitsfähigkeit weder durch Rehabilitation oder Umschulung wiederhergestellt werden kann. In diesen Fällen wird lediglich Rehabilitations-oder Umschulungsgeld bezahlt und das nur befristet!
Die staatliche Versorgung reicht oft nicht aus, der Staat bewilligt immer weniger Pensionsanträge.
Was leistet eine private Berufsunfähigkeitsversicherung?
Sie erhalten eine monatliche Rente von Ihrer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, wenn Sie – sehr vereinfacht gesagt – mehr als 50% berufsunfähig sind und das für mindestens 6 Monate. Je nach Versicherer wird auch bei einem bestimmten Grad von Pflegebedürftigkeit geleistet.
Beispiele:
- Frau M. ist Friseurin. Es wird vom Arzt festgestellt, dass sie gegen gewisse Chemikalien allergisch reagiert. Sie kann aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf nicht mehr ausüben. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung leistet die vereinbarte monatliche Rente
- Herr Z. ist Autoverkäufer. Bei der Fahrt zur Arbeit erleidet er einen Verkehrsunfall. Aufgrund der schweren Verletzungen fällt er beruflich für mindestens 2 Jahre aus. Seine private Berufsunfähigkeitsversicherung bezahlt ihm die vereinbarte Rente für einen befristeten Zeitraum.